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Billecart-Salmon Cuvee Elisabeth Salmon 2006
0.75 Liter
Cuvée Elisabeth Salmon 2006
Billecart-Salmon
169,00 € *
0.75 Liter (225,33 €* pro Liter)
Billecart Salmon - Brut Reserve Magnum
1.5 Liter
Brut Reserve Magnum
Billecart-Salmon
75,00 € *
1.5 Liter (50,00 €* pro Liter)
Brut Reserve
0.375 Liter
Brut Reserve
Billecart-Salmon
21,00 € *
0.375 Liter (56,00 €* pro Liter)
Billecart Salmon Brut Reserve
0.75 Liter
Brut Reserve
Billecart-Salmon
36,00 € *
0.75 Liter (48,00 €* pro Liter)
Billecart-Salmon Cuvee Nicolas 1999
0.75 Liter
Cuvée Nicolas-Francois Billecart 2002
Billecart-Salmon
139,00 € *
0.75 Liter (185,33 €* pro Liter)
Brut Rosé Halbe Flasche
0.375 Liter
Brut Rosé Halbe Flasche
Billecart-Salmon
29,90 € *
0.375 Liter (79,73 €* pro Liter)
Brut Rosé
0.75 Liter
Brut Rosé
Billecart-Salmon
56,90 € *
0.75 Liter (75,87 €* pro Liter)
Brut Rosé Magnum
1.5 Liter
Brut Rosé Magnum
Billecart-Salmon
121,90 € *
1.5 Liter (81,27 €* pro Liter)
Brut Blanc de Blancs
0.75 Liter
Brut Blanc de Blancs
Billecart-Salmon
49,90 € *
0.75 Liter (66,53 €* pro Liter)
Extra Brut
0.75 Liter
Extra Brut
Billecart-Salmon
39,00 € *
0.75 Liter (52,00 €* pro Liter)

Ein prestige-trächtiges Haus ist Billecart-Salmon. Und das nicht nur, weil es lange Zeit, seit seiner Gründung im Jahr 1818 bis in die jüngste Vergangenheit, im Privatbesitz lag und die Geschicke von ausgewiesenen Experten an der Spitze des Hauses verantwortet wurden.

Seit dem frühen 16. Jahrhundert war die Familie von Nicolas Francois Billecart, dem Gründer des Hauses, als Weinbauern in der Region Champagne tätig. Durch die Hochzeit mit Elisabeth Salmon 1818 stieg die Anzahl der Weinberge durch beste Lagen im Ort Chouilly nicht nur mengenmässig sondern auch qualitativ an. Nach ersten guten Anfängen unter dem eigenen Namen musste das Haus jedoch einige herbe Rückschläge hinnehmen. Nach einer Beinahe-Pleite durch Aktivitäten auf dem nordamerikanischen Markt sowie Versuchen des Champagnerhandels mit Südamerika verstarb Nicolas Francois 1848 an der Cholera. Doch mit viel Verve und Ambitionen führte
die Familie das Champagnerhaus durch die schweren Zeiten des ausgehenden 19. Jahrhunderts.

In den Wirren des 1. Weltkrieges hatten offensichtlich Soldaten Geschmack am guten Tropfen des Hauses gefunden. Als der Krieg beendet war, fand Charles Roland-Billecart nur noch 25.000 Flaschen in den Kellern vor. Doch er war ein Geschäfsmann par excellence! Zwar musste er aufgrund von finanziellen Engpässen die gesamten Weinberge im Jahr 1926 verkaufen, konnte einen Teil davon aber einige Jahre später wieder zurück erwerben. Er erhöhte die Produktion seiner exquisiten Champagner auf rund 800.000 Flaschen bis zum Start des 2. Weltkrieges - bis auch dieses Mal sein Haus wieder besetzt wurde. Bis zu seinem Tod 1963 führte Charles das Haus weiter und legte den Grundstein für die wirtschaftliche Unabhängigkeit.

Eine Besonderheit, die bis heute massgeb-lich für das Haus ist, etablierte sein Sohn und Nachfolger Jean. Er platzierte nach dem Krieg den “Brut” Champagner am Markt, indem er sich weigerte, weiterhin die bis dahin “süsseren” doux bzw. demi-sec Champagner zu produzieren. Er fokussierte auf einen klaren, trockenen Charakter und traf den Zeitgeist perfekt! Dafür lagerte er den frisch gepressten Most für ein paar Wochen in kleinen 4.000 Liter Fässern, um sie bei kühler Temperatur gähren zu lassen. Dies hatte zur Folge, dass die Oxidation der Grundweine sehr behutsam und schonend verlief und die Champagner dadurch die besondere Finesse erhielten, die auch heute noch typisch für Billecart-Salmon ist. Das Haus wurde gerühmt für seine exquisiten und eleganten Tropfen und führt dieses Prädikat bis heute mit Stolz weiter.

Heute leitet Francois Roland-Billecart in der 6. Generation seit der Gründung die Geschicke des Champagner Hauses Billecart-Salmon. Sein Bruder Francois fungiert seit über 20 Jahren als “Präsident” des Hauses. Um den weiteren Ausbau zu unterstützen kam 2005 der schweizer Uhrenhersteller Jean-Jacques Frey als Investor hinzu, der auch an weiteren erstklassigen Weingütern beteiligt ist. Die drei wesentlichen Punkte der Winzerphilosophie haben aber nach wie vor Bestand: Finesse, Balance und Eleganz. Genau so sind die Champagner auch heute noch gestaltet und verbreiten ein besonders feines Genusserlebnis!

Die kleine Anzahl an eigenen Weinbergen (rund 15 Hektar) wird mit äusserster Sorgfalt bearbeitet, die ebenso an die Winzer gestellt wird, von denen die restlichen benötigen Trauben eingekauft werden (weitere rund 150 Hektar).  Dabei ist die grundlegende Stilistik der Trauben klar vorgegeben, um den typischen Charakter der Billecart-Salmon Champagner zu gewährleisten. Langjährige verlässliche Partnerschaften sind dabei wichtiger als kurzfristige Ersparnisse durch ständigen Wechsel der Lieferanten. Zumal der sorgsame Anbau und die abgestimmte Kultivierung der Weinberge jeweils langfristige Projekte sind, die nicht von einem Jahr auf das andere neue Ergebnisse bringen. Die Champagner danken es!

Billecart-Salmon hat es mit dieser Einstellung bis ganz nach oben geschafft! Das Haus zählt zu den besten “Maison de Champagne” - Wenn das nicht mal einen Champagner wert ist!

 

Hersteller / Verantwortlicher Lebensmittelunternehmer: Champagne Billecart Salmon, 40 Rue Carnot, 51160 Mareuil-sur-Ay, Frankreich

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